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	<title>Kollateralfarben</title>
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	<description>Was beim Denken so anfällt.</description>
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		<title>Das Symbolische in der Betrachtung des Kunstschönen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Georg Gadamer beschreibt in seinen Ausführungen zur Aktualität des Schönen eingehend den Charakter des Symbolischen, den die Kunst in sich trägt, um einige Eigenschaften, die die Begegnung mit Kunstwerken mit sich bringen zu erklären. Gehen wir von einer Situation in einem Museum aus. Wir betreten einen Raum, und stehen unvorbereitet vor einem Gemälde, welches uns... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2013/05/das-symbolische-in-der-betrachtung-des-kunstschonen/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Georg Gadamer beschreibt in seinen Ausführungen zur <strong>Aktualität des Schönen</strong> eingehend den Charakter des Symbolischen, den die Kunst in sich trägt, um einige Eigenschaften, die die Begegnung mit Kunstwerken mit sich bringen zu erklären.</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<div>
<p>Gehen wir von einer Situation in einem Museum aus. Wir betreten einen Raum, und stehen unvorbereitet vor einem Gemälde, welches uns »umhaut«. Es regt Gedanken und Vorstellungen an, es versetzt uns in einen Gefühlszustand oder es wirft uns an etwas in unserer Kindheit zurück. Das Gemälde, welches wir nach Gadamer spielerisch — also in einer Wechselwirkung von Erwartung, Erfahrung, Wirkung und Wechselwirkung im Aufbau eines individuellen »Vokabulars« zwischen Kunstwerk und Betrachter — erfahren haben, hat für den Betrachter für einen Moment »einen Zuwachs an sein« erbracht. Das Gemälde hat hierbei auf etwas verwiesen. Nur auf was? Wenn wir an Symbole denken verwechseln wir diese oft mit einer Allegorie. Eine Allegorie ist ein festgelegter Bedeutungsverweis, wie Rosen, die für die Liebe stehen. Das Symbol jedoch ist viel diffuser. Sicher ist in jedem Falle zunächst nur, DASS das Kunstwerk auf etwas verweist. Dass es mehr ist als objektiv wahrnehmbar ist. Es ist jedoch ebenso Faktum, dass Kunstwerke bei vielen Betrachtern ähnliche, fast gleiche oder sogar identische geistige Reaktionen hervorrufen. Wir können also nicht den einfachen Weg gehen, dass das symbolische des Kunstwerkes in der innerlichkeit des Betrachters liegt.</p>
<p>Im Großen in der Kunst, wie Gadamer schreibt, wird uns auch noch ein anderer Aspekt klar: Ein Kunstwerk ist nicht festgelegt auf ein Bedeutungsziel, welches vom Betrachter intellektuell einzuholen ist. Der Betrachter braucht nicht unbedingt »Wissen« mit welchem er das symbolische decodieren kann. Große Kunstwerke verlieren ihre Wirkung keines Wegs, wenn sie ohne Wissen über den Maler, Die Epoche und die Darstellung der Szenerie betrachtet werden. Als gutes Beispiel könnte man Kafka heranziehen. Fast Jeder, der Kafkas Texte zunächst liest, wird wahrscheinlich in eine Bedrückte unangenehme und auch verwirrten Gemütszustand versetzt werden. Durch unsere Schulische Bildung, in der uns ausführlich Kafkas Vaterkonflikt eingebleut wurde, wird nun aus dem Symbolischen des Inneren Konfliktes fast schon eine Allegorie für den Vaterkonflikt. Die Rezeption ist darauf bemüht die Texte darauf festzunageln. Diese intellektuelle Deduktion, sowohl inhaltlich als auch formal behaupte ich widerspricht im eigentlichen Sinne auch einer Erfahrung von Schönheit und geht auch über die Idee des Vokabular aufbauens von Gadamer hinaus!</p>
<p>Man kann also schließen, dass das Kunstwerk in sich einen Bedeutungsziel trägt. Man könnte es auch Bedeutungspotenzial nennen, einen potenziellen Zuwachs an Sein für den Betrachter.</p>
<p>Dieser Zuwachs, kann vom Betrachter erfahren werden — Hierbei will ich auf das Wort »erfahren« hinweisen: Es ist ein Prozess. Man erhält keinen Zuwachs, oder er wird gewährt, sondern man muss ihn selbst erfahren. Das Kunstwerk ist somit eine Verheisung und auch eine Forderung.</p>
<p>Warum ist das Kunstschöne aber so kompliziert? Warum ist sie so unkonkret? Gadamer begründet diesen Sachverhalt mit der Abkehr von der abendländischen christlichen »Bildkultur«. Heiligendarstellungen, Kreuzigung, Engel, das alles waren Themen die in der Tradition verankert, dem Menschen bekannt waren. Diese Motive wirkten in meinen Augen auch noch sehr viel mehr allegorisch, als symbolisch.</p>
<p>Mit der Abkehr von diesen selbstverstänlichen Inhalten »verlässt« das Kunstwerk die christlich-humanistische Gemeinde. Es muss sich also eine eigene Gemeinde schaffen. Die Gemeinde werden Betrachter, die es Erfahren haben. Das Kunstwerk wird somit eine Forderung der Erfahrung, einer Erfahrung, deren Kern das Kunstwerk allein in sich trägt, einer Erfahrung, die der Betrachter gefordert ist, sich zu stellen.</p>
<p>Das Kunstwerk wird also zur Forderung und zur Verheißung, dass es das, was es sagen will in sich trägt und vom Betrachter erfahren werden kann aber auch erfahren werden muss, um einen Zuwachs an Sein zu erzielen.</p>
</div>
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		<title>Ein Blick jenseits des Dilemmas</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 15:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>
		<category><![CDATA[bürger]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ständig greife ich mir an den Kopf und wundere mich, was wir da machen (»wir« = Gestalter, Designer). Unmengen an Stilen, visuelle Sprachen/Dialekten, die sich zitieren, unterwandern, mit sich kokettieren, sich nicht so ernst nehmen, den Betrachter auf die Schippe nehmen, ganz individuell sein wollen und dabei im Ende immer nur von sich selbst erzählen.... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2013/02/ein-blick-jenseits-des-dilemmas/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ständig greife ich mir an den Kopf und wundere mich, was wir da machen (<em>»wir« = Gestalter, Designer</em>). Unmengen an Stilen, visuelle Sprachen/Dialekten, die sich zitieren, unterwandern, mit sich kokettieren, sich nicht so ernst nehmen, den Betrachter auf die Schippe nehmen, ganz individuell sein wollen und dabei im Ende immer nur von sich selbst erzählen.</p>
<p><span id="more-449"></span><!--more--></p>
<p>Das Dilemma der Gestaltung – aber im besonderen des Kommunikations-Designs – scheint nicht zu enden. Reflektion über Gestaltung, will ich immer plädieren! <em>»Was kann Design leisten?« »Können wir aufhören nur über und zu ›unsereins‹ zu sprechen?«</em> Denkt man an Designer, denkt man an Dienstleister – Geißeln der Werbeindustrie, exzentrische Selbstdarsteller oder die paar Wenige, die sich auf die moralische Arche des staatlich finanzierten Kulturbetriebs gerettet haben. Und anstatt immerfort zu versuchen dieses Dilemma aufzulösen oder zumindest zu zerstückeln, will ich einmal versuchen es einfach zu akzeptieren – nur für einen Moment – und den Blick davon ab und auf etwas anderes werfen, abseits des dem Design immanenten Zynismus.</p>
<p>Gerade denke ich mir, dass wahrscheinlich schon immer, die besseren Gestalter, die waren, die eigentlich oder zu allererst einer anderen Agenda gefolgt sind. Auch wenn das »Plakat um die Welt zu verbessern« natürlich ein abgedroschenes Bild ist, möchte ich besonders auf Gunter Rambow hinweisen. Im Kern, sind seine Entwürfe immer eine Position. Eine Aussage, ein Aufruf, eine Frage, ein sprachliches Spiel, die nicht zuerst mit »Design« zu tun haben, sondern einem anderen Ziel, sei es Emanzipation, Umweltschutz, Integration. <strong>Sein Design ist Werten verschrieben.</strong></p>
<p>Auch ein Blick zurück in die Designgeschichte verrät Interessantes. »Die Welt als Entwurf«, Otl Aicher, die großen Design-Utopien des letzten Jahrhunderts. Das große Ganze denken und Design im Spiegel dessen praktizieren. Die Gestaltungsgrundsätze der Folgen der Ulmer Schule sind global heute zum reinen Verkaufsargument verkommen. Um bei Buchtiteln zu bleiben, und ein wenig aktueller zu werden, weniger utopisch: »Der Welt über die Straße helfen« von Peter Sloterdijk &amp; Sven Voelker. Das fasst nach den Utopien des letzten Jahrhunderts den übrig gebliebenen Maximalwert von Design ganz gut zusammen. <strong>Was im Titel bleibt, ist der Verweis auf die Welt.</strong></p>
<p>Und daraus erlaube ich mir jetzt einfach eine Überlegung zu formulieren. Vielleicht vergessen wir zu oft: Die Welt um uns ist das essenzielle, nicht der Anstrich, den wir ihr verpassen. Und deswegen sollte jeder »gute Designer« zuerst ein guter Bürger sein. Bürger im Sinne »Individuum, eingebettet in einem lebendigen organisiertem Organismus momentan genannt Staat, oder eben Staatsbürger.<strong> Und da es so schön klingt, und die Welt ja sowieso schon im Spiel war, warum nicht gleich Weltbürger?</strong> Damit meine ich nicht den Kosmopolit. Einfach einen im Denken über Nationalitäten hinausgehenden Menschen, der versucht einen offenen und umfassenden Blick auf eben seine Welt zu werfen. Eine Person, die sich um seine Welt Schwert, sich sorgt, und vielleicht auch ändern will. Eine Person, die weniger Design-Bilderbücher zu rate zieht, sondern vielleicht mehr Tageszeitungen, Literatur und Theorie, nicht über Farben und Schriften, sondern über Ökonomie, über Politik, über Philosophie, über Musik, über die Menschen, über die Geschichte… über die Welt eben.</p>
<p>Dann wird diese Person glaube ich viel leichter ihren Platz finden, in dem sie wirken kann. Und ganz nebenbei tritt sie dann vielleicht aus ihrem gemachten Bett aus Schrift und Bild heraus. Und setzt neue Impulse in dem was »<em>Design</em>« ist und sein kann.</p>
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		<title>Lange Voorhout Antiek Markt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 19:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[antikmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[lange voorhout]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Donnerstag und Sonntag ist an der Lange Voorhout in den Haag ein Antik- und Büchermarkt. Von kleinem Nippes bis Ständen mit sehr tollen und exklusivem altem Zeug ist alles dabei. Allein wegen der Standbesitzer ist ein Besuch da auch eine gute Idee. So eine hohe Zigarrendichte&#8230; Mehr Bilder nach dem Sprung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1926.jpg"><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1926.jpg" alt="" title="Lange Voorhout Den Haag" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-434" /></a></p>
<p>Jeden Donnerstag und Sonntag ist an der Lange Voorhout in den Haag ein Antik- und Büchermarkt. Von kleinem Nippes bis Ständen mit sehr tollen und exklusivem altem Zeug ist alles dabei. Allein wegen der Standbesitzer ist ein Besuch da auch eine gute Idee. So eine hohe Zigarrendichte&#8230;<br />
Mehr Bilder nach dem Sprung.<br />
<span id="more-433"></span></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1954.jpg" alt="" title="IMG_1954" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-439" /></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1958.jpg" alt="" title="IMG_1958" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-441" /></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1937.jpg" alt="" title="IMG_1937" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-435" /></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1955.jpg" alt="" title="IMG_1955" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-440" /></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1953.jpg" alt="" title="IMG_1953" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-438" /></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1941.jpg" alt="" title="IMG_1941" width="467" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-436" /></p>
<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1951.jpg" alt="" title="IMG_1951" width="467" height="701" class="aligncenter size-full wp-image-437" /></p>
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		<title>Digital-Analoger VJ Workshop mit A-Gaeke</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 16:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag gabs einen Workshop mit A-Gaeke: &#8220;Analoges&#8221; VJing. So ganz analog war&#8217;s nicht, aber ziemlich viel und vor allem war es ein riesen Spaß. AM morgens teilten wir uns in Gruppen auf und definierten in der Gruppe ein visuelles Thema. Aufgrund der unmengen an knallbunten Reinigungsutensilien, die A-Gaeke mitgebracht und zur verfügung gestellt hatten,... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2012/09/digital-analoger-vj-workshop-mit-a-gaeke/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag gabs einen Workshop mit <a title="A-Gaeke Analog VJ Team" href="http://www.a-gaeke.nl/">A-Gaeke</a>: &#8220;Analoges&#8221; VJing. So ganz analog war&#8217;s nicht, aber ziemlich viel und vor allem war es ein riesen Spaß. AM morgens teilten wir uns in Gruppen auf und definierten in der Gruppe ein visuelles Thema. Aufgrund der unmengen an knallbunten Reinigungsutensilien, die A-Gaeke mitgebracht und zur verfügung gestellt hatten, hatten wir unser Thema sehr schnell. Ultra cheesy und spaßig: Carwash! Den meisten Tag experimentierten wir und suchten uns am Ende noch einen Track aus zu dem wir unsere Performance laufen lassen wollten. Zum Abschluss gab es dann die Performance von jeder Gruppe zu ihrem Song. A-Gaeke haben das ganze mitgefilmt und ein kleines Video daraus geschnitten; here you go:</p>
<p><span id="more-426"></span></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/48587569" height="281" width="500" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/48587569">A-GAEKE x WORKSHOP KABK 2012</a> from <a href="http://vimeo.com/agaeke">A-GAEKE ANALOG VJ TEAM</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1072-e1346517741886.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-427" title="IMG_1072" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/09/IMG_1072-e1346517741886-768x1024.jpg" width="768" height="1024" /></a></p>
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		<title>Scheveningen im Endsommer</title>
		<link>http://jan-aulbach.de/log/2012/08/schevening-im-endsommer/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 20:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich es geschafft »endlich« (nach 3 Tagen Aufenthalt) an den Strand zu fahren. Vom Lorentzplein aus in die Tram 1 und ab in den Norden gen Küste. Vorbei an Holland Spoor, ab durch die Mitte durchs Zentrum, dann durchs Diplomatenviertel und den Weg nach Scheveningen! Direkt am Pier raus, pralle Sonne, super Wetter.... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2012/08/schevening-im-endsommer/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich es geschafft »endlich« (nach 3 Tagen Aufenthalt) an den Strand zu fahren. Vom Lorentzplein aus in die Tram 1 und ab in den Norden gen Küste. Vorbei an Holland Spoor, ab durch die Mitte durchs Zentrum, dann durchs Diplomatenviertel und den Weg nach Scheveningen! Direkt am Pier raus, pralle Sonne, super Wetter. Viele Touries, viele Deutsche. Bin da lange rumgewandert und hab den feinen Sand genossen, die salzige Luft und die Sonne inhaliert. Die Muscheln jedoch verfluche ich. Hier ein paar Bilder, die die lange Reise dokumentieren, oder so&#8230; alles nach dem klick!</p>
<p><span id="more-398"></span></p>
<p><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/Rumble-on-the-Pier.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-417" title="Rumble-on-the-Pier" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/Rumble-on-the-Pier.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1831.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-415" title="IMG_1831" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1831.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1876.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-416" title="IMG_1876" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1876.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1816.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-414" title="IMG_1816" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1816.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1804.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-413" title="IMG_1804" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1804.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1822.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-412" title="IMG_1822" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1822.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1866.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-411" title="IMG_1866" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1866.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1867.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-410" title="IMG_1867" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1867.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1888.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-409" title="IMG_1888" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1888.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1889.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-408" title="IMG_1889" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1889.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1892.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-407" title="IMG_1892" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1892.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1893.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-406" title="IMG_1893" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1893.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1902.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-405" title="IMG_1902" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1902.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1913.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-404" title="IMG_1913" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1913.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1918.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-403" title="IMG_1918" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1918.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1920.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-402" title="IMG_1920" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1920.jpg" width="500" height="750" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1917.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-401" title="IMG_1917" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1917.jpg" width="750" height="500" /></a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1827.jpg"><br />
</a><a href="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1793.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-399" title="IMG_1793" alt="" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1793.jpg" width="500" height="750" /></a></p>
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		<title>Jetzt aus Den Haag</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 19:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KABK]]></category>

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		<description><![CDATA[Zack, da ich gerade in den Niederlanden bin und dort ein Auslandssemester an der Royal Academy of Art anfage, eignet sich dieser Blog doch prima um entstaubt zu werden und Ort für Austausch und Berichterstattung aus dem Fernen Lande der Niederen Länder zu sein. Lekker!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2012/08/IMG_1794.jpg" alt="" title="KABK Den Haag" width="500" height="750" class="aligncenter size-full wp-image-396" /></p>
<p>Zack, da ich gerade in den Niederlanden bin und dort ein Auslandssemester an der Royal Academy of Art anfage, eignet sich dieser Blog doch prima um entstaubt zu werden und Ort für Austausch und Berichterstattung aus dem Fernen Lande der Niederen Länder zu sein. </p>
<p>Lekker!</p>
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		<title>Meinung &amp; Design; quasi Streitschrift</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte November tauchte in meinem Twitter Stream dieser Post von den Leuten von Grilli Type aus der Schweiz auf: »Jan Tschichold wrote his famous book &#8220;Die neue Typographie&#8221; at age 26. Damn, we&#8217;re all slackers.« Das hat sich in meinen Kopf gebrannt und lies mich nicht mehr los. Weniger der Aspekt, dass ich in drei... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2011/12/meinung-design-quasi-streitschrift/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte November tauchte in meinem Twitter Stream dieser Post von den Leuten von Grilli Type aus der Schweiz auf:</p>
<p><em>»Jan Tschichold wrote his famous book &#8220;Die neue Typographie&#8221; at age 26. Damn, we&#8217;re all slackers.«</em></p>
<p>Das hat sich in meinen Kopf gebrannt und lies mich nicht mehr los. Weniger der Aspekt, dass ich in drei Jahren ein Buch herausgebracht haben muss, sondern dass es revolutionär sein muss. Machen das Graphik Designer denn noch, etwas revolutionieren?</p>
<p>Ich glaube die große Individualisierung des letzten halben Jahrhunderts, die neuen handwerklichen Aspekte und vor allem die absolute Demokratisierung der Handwerksmittel und die daraus resultierende Prekarisierung des Berufes <em>»Gestalter«</em> haben den jungen Designstudent, der heute in den Hochschulen herumspaziert hervorgebracht. Worum geht es uns denn noch? Die Einen wollen in der fetten Werbung landen. Die Anderen? Bei einer tollen kleinen Agentur unter kommen? Die im Idealfall zwei Drittel der Zeit an Projekten mit Kulturinstitutionen und das andere Drittel an selbst initiierten Projekten, die auch irgendwie Kunst sind arbeiten? So oder so ungefähr ist es an den Vorbildern abzulesen.</p>
<p>Im Bereich des Web-Designs sind die Innovatoren bestimmt keine Design Studenten. Das sind entweder Informatiker, Autodidakten oder Dilettanten (im besten Wortsinn) für die das Web ein Medium ist, das Sie formen wollen und lernen. Es bildeten Sich eigene Berufsbilder, die von der Lehre momentan nicht abgedeckt werden. Denn wir lernen Bücher machen. Und Plakate. Das sollte eigentlich auch gar nicht schlimm sein, denn wenn man davon ausgeht, dass man im Studium Grundlagen beigebracht bekommt und dann mit Wissen interagieren lernt, ist die Transferleistung auf neue Bereiche eigentlich kein Problem.</p>
<p>Tatsächlich ist es doch aber so, dass »kreative« Designer  in die <em>Bureaus</em> pilgern und dann Jahre mit selbstreferenzieller bohemischer Arbeit zu Gange sind. Und dann wundern warum kein Ruck mehr durch die Designlandschaft geht? Die Industrie, viele Web-Design Kollegen und der Opa von nebenan fragen zu Recht, was man denn von einem Designstudium noch hat? Oder was die Welt davon hat. Was hat die Welt von einer Hochschulausbildung, die mit ihrer »Elite« nur sich selbst füttert? Was bewegt die <em>Design-Avantgarde</em> denn? Bücher über Bücher? Workshops überall mit Basteln und alten Kopierern? »Bahnbrechende« aleatorische Designansätze, die von John Cage schon ab den frühen 60ern formuliert wurden? Gestalter biedern sich in ihrer Haltung so sehr entweder der Werbeindustrie oder der Kunst, Musik und Mode an, dass persönliche Haltungen einfach nur noch als Selbstinszenierung konstruiert sind. <strong>Was fehlt ist Selbstreflexion! Und Meinungen.</strong></p>
<p>Nie zuvor in unserer Geschichte waren Distributionsmittel einfacher zugänglich. Nie zuvor waren die Menschen so direkt verknüpft. Und was passiert? Designer wenden sich sich selbst zu, beschweren sich über dumme Kunden und verkaufen limitierte Heftchen an sich selbst, die niemand lesen wird. Nicht mal sie selbst.</p>
<p>Füllt diese Seiten doch mit Inhalt. Raus aus den <em>Meta-Ebenen</em>, raus aus den Kommentaren und Zitaten. Was wollt ihr tun und warum? Was wollt ihr sagen? Und wie? Erklärt es euch. Erklärt es uns. Und um Meinungen zu entwickeln braucht man Wissen, also hört auf »inspirierende« <em>Datenhalden</em> anzuhäufen und schaut euch Originale an, lest Theorie, erfahrt Meinungen und dann zeigt der Welt dass es einen Sinn hat, Gestalter auszubilden.</p>
<p>Und wenn du hier angekommen bist, <strong>danke</strong> für deine Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Flohmarktbibliothek: Ways of Seeing</title>
		<link>http://jan-aulbach.de/log/2011/11/flohmarktbibliothek-ways-of-seeing/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche in London hatte ich das Glück auf dem Spitalfields Market einen Stand mit antiquarischen Penguin Büchern zu entdecken. Eigenltich war ich auf der Suche nach The Medium is the Massage in einer alten Orginalausgabe, hatte er aber leider nicht da. Stattdessen konnte ich mir »nur« John Bergers Ways of Seeing in der 7.... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2011/11/flohmarktbibliothek-ways-of-seeing/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://jan-aulbach.de/log/2011/11/flohmarktbibliothek-ways-of-seeing"><img class="size-full wp-image-324 aligncenter" title="Cover" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/11/cover.jpg" alt="Cover von Ways of Seeing" width="494" height="386" /></a>Letzte Woche in London hatte ich das Glück auf dem Spitalfields Market einen Stand mit antiquarischen Penguin Büchern zu entdecken. Eigenltich war ich auf der Suche nach The Medium is the Massage in einer alten Orginalausgabe, hatte er aber leider nicht da. Stattdessen konnte ich mir »nur« John Bergers Ways of Seeing in der 7. Auflage von 1979 schnappen.</p>
<p>Ways of Seeing ist 1973 entstanden und dem Buch ging eine vier teilige Fernsehserie voraus und kritisiert sehr weit gefasst unsere westeuropäische Ästhetik und hinterfragt versteckte Ideologien in visuellen Medien.<br />
Die Serie kann man heutzutage auf <a title="Ways of Seeing auf Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=LnfB-pUm3eI&amp;feature=results_main&amp;playnext=1&amp;list=PL872405DBCBDFF922" target="_blank">Youtube</a> noch ansehen.</p>
<p><span id="more-323"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-325 aligncenter" title="Innenansicht 1" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/11/innen1.jpg" alt="" width="494" height="386" /></p>
<p>Das Buch enthält sieben Essays, wovon vier Essays aus Bild und Text bestehen und drei nur aus Bildern. Das Buch ist von der typografischen Gestaltung sehr interessant. Das Ziel der Gestaltung ist, dem Erlebnis des Betrachtens von audio-visuellen Medien möglichst nahe zu kommen, indem Bild und Text das gleiche Gewicht zugeteilt wird. Dazu werden Bilder direkt im Textfluss zentriert eingebunden und der Fließtext ist in einem fetten Schriftschnitt, um dem natürlichen »Übergewicht« von Bildern in unserer Wahrnehmung entgegen zu wirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-326 aligncenter" title="Innenansicht 2" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/11/innen2.jpg" alt="" width="494" height="386" /></p>
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		<title>Design denken: Geschichte, Theorie, Kritik im WWW</title>
		<link>http://jan-aulbach.de/log/2011/09/design-denken-geschichte-theorie-kritik-im-www/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da im besten Fall Design nicht nur aus Dinge &#8220;Hübsch-Machen&#8221; besteht, ist es auf jeden Fall wichtig sich Grundwissen über Geschichte und Theorie von Gestaltung anzueignen. Wenn man aktuelles Grafikdesign betrachtet wird man neben den Einflüssen der technischen Änderungen auf jeden Fall immer Bezüge, Kopien, Hommagen und Referenzen zu schon da Gewesenem finden. Und zu wissen... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2011/09/design-denken-geschichte-theorie-kritik-im-www/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jan-aulbach.de/log/2011/09/design-denken-geschichte-theorie-kritik-im-www/all/" rel="attachment wp-att-265"><img class="size-full wp-image-265" title="Design denken" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/all.jpg" alt="" width="494" height="180" /></a>Da im besten Fall Design nicht nur aus Dinge &#8220;Hübsch-Machen&#8221; besteht, ist es auf jeden Fall wichtig sich Grundwissen über Geschichte und Theorie von Gestaltung anzueignen. Wenn man aktuelles Grafikdesign betrachtet wird man neben den Einflüssen der technischen Änderungen auf jeden Fall immer Bezüge, Kopien, Hommagen und Referenzen zu schon da Gewesenem finden. Und zu wissen welche Bezüge das sind, bringt einen in die Position nicht nur auf Moden zu reagieren sondern das Dahinterliegende zu verstehen, anzuwenden, oder einfach damit machen zu können was man eben will.</p>
<p>Da ich Bücher sehr gerne mag, aber die Öffnungszeiten unserer Bücherei zum Beispiel eher nicht so gerne, nehme ich dort viel zu wenig Literatur und Theorie mit. Außerdem interessiert ich auch wie der aktuelle Blick auf Designgeschichte aussieht oder auch wie international beispielsweise Ulmer Gestlatungsprinzipien gesehen werden. Deswegen hab ich im hier einfach ein paar Seiten vorgestellt, die ich öfter besuche für Informationen und Inspiration, die über den täglichen fffffound, tumblr, was-auch-immer Bilderbrei hinausgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-251"></span></p>
<p><strong>1. Thinking Form</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.thinkingform.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-252" title="Thinking Form" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/thinkingform.jpg" alt="" width="494" height="180" /></a></strong></p>
<p><a title="Thinking Form" href="http://www.thinkingform.com/" target="_blank">Thinking Form</a> beschäftigt sich mit <em>&#8220;inspirational forms of typography, books, art, architecture, design, grid systems, illustration and photography.&#8221;  </em>In den Artikeln wird meist ein Gestalter vorgestellt, mit einer kurzen Beschreibung, zeitlichen Einordnung und vor allem Arbeitsproben. Sehr tolle Anlaufstelle um Klassiker zu finden und auch Personen mit denen man sich danach mal mehr beschäftigen sollte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Designkritik</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.designkritik.dk/"><img class="aligncenter size-full wp-image-253" title="Designkritik" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/designkritik.jpg" alt="" width="494" height="180" /></a></strong></p>
<p>Das junge Projekt <a title="Designkritik" href="http://www.designkritik.dk/" target="_blank">Designkritik</a> aus Berlin ist ein Portal, das kritische und theoretische Texte zum Design, Literaturtipps und Zitate sammelt. Es wird zum Nachdenken und zum Diskurs angeregt. Auch und vor allem der <a title="Designkritik bei Twitter" href="http://twitter.com/#!/designkritik" target="_blank">Twitterstream</a> ist sehr beachtenswert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Design is History </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.designishistory.com/"><img class="aligncenter size-full wp-image-254" title="Desing is History " src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/designishistory.jpg" alt="" width="494" height="180" /></a></strong></p>
<p>Auf <a title="Design ist History" href="http://www.designishistory.com/" target="_blank">Design ist History</a> findet man nach Zeitepochen geordnet sowohl Gestalert, als auch Themen wie ein bestimmtes Magazin etc. Dazu gibt es jeweils einen kleinen Text, meistens nur sehr wenige Bilder aber vor allem immer weiterführende Links!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. School of Visual Arts Podcast</strong></p>
<p><strong><a href="http://design.sva.edu/site/series"><img class="aligncenter size-full wp-image-255" title="School of Visual Arts New York Pocast" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/schoolofvisualarts.jpg" alt="" width="494" height="180" /></a></strong></p>
<p>Ganz frisch gefunden: Die <a title="School of Visual Arts New York" href="http://design.sva.edu/site/series" target="_blank">New Yorker School of Visual Arts </a>hat online Videos verschiedner Vorlesungen und Diskussionen frei verfügbar — sehr gut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Typotheque Articles</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.typotheque.com/articles"><img class="aligncenter size-full wp-image-257" title="Typotheque Articles " src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/494.jpg" alt="" width="494" height="180" /></a></strong></p>
<p>Das Portal Typotheque hat eine wachsende Sammlung von Essays und Interviews über hauptsächlich typografische Themen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zu einem offenen Brief an Designstudenten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 21:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel auf Design Assembly hat mich dazu gebracht ihn komplett durch zu lesen — was in anbetracht der Tatsache, dass Design Assembly irgendwie die leseunfreundlichste Seite der Welt hat sehr überraschend ist! Es ist ein kleiner Aufruf in dem Bereich zu Arbeiten in dem man sich wohl fühlt, oder das zumindest nie zu vergessen.... <a class="moretag" href="http://jan-aulbach.de/log/2011/09/zu-einem-offenen-brief-an-designstudenten/"> <strong>Read More</strong></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://jan-aulbach.de/log/2011/09/zu-einem-offenen-brief-an-designstudenten/"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Zu einem offenen Brief an Designstudenten" src="http://jan-aulbach.de/log/wp-content/uploads/2011/09/briefanstudenten.gif" alt="header" width="494" height="255" /></a></p>
<p><a title="Design Assembly " href="http://www.designassembly.org/2011/09/20/an-open-letter-to-graphic-design-students%E2%80%A6/">Dieser Artikel auf Design Assembly</a> hat mich dazu gebracht ihn komplett durch zu lesen — was in anbetracht der Tatsache, dass Design Assembly irgendwie die leseunfreundlichste Seite der Welt hat sehr überraschend ist!</p>
<p>Es ist ein kleiner Aufruf in dem Bereich zu Arbeiten in dem man sich wohl fühlt, oder das zumindest nie zu vergessen. Er mahnt davor, dass sich Designstudenten nicht darin verrennen sollen immer mit HTML, CSS, Social Media und dem Geist der Zeit auf Augenhöhe zu sein, sondern auch und vor allem das tun sollen was ihnen ihr Herz sagt.</p>
<p>Natürlich erstmal ziemlich kitschig das ganze, aber ich finde es ist eine ziemlich richtige Kernaussage, auch einfach aus diesem Grund: Was unterscheidet am Ende jemanden der 4 Jahre lang im Rahmen einer Hochschule Kommunikationsdesign — oder noch weiter gefasst Visuelle Kommunikation studiert hat von jemandem der mit viel Ambitionen vielleicht aus einer Mediengestaler Ausbildung oder als Quereinsteiger in dieser Industrie arbeitet? Wie positioniere ich mich als junger Gestalter in dieser Hinsicht? Der Großteil der neuen kleinen Agenturen arbeitet digital und in vielen Schulen ist einfach diese Aktualität, dieses am Zahn der Zeit sein nicht gegeben. Also doch lieber Digitales Selbststudium? Ja und nein und vor Allem mehr als das.</p>
<p style="text-align: right;"><span id="more-220"></span></p>
<p>Der große Vorteil den ein Designstudent in meinen Augen am Ende seiner Ausbildung hat — zumindest wenn er dieses Studium mit ein wenig Leidenschaft angetreten und durchgezogen hat — sind diese Punkte: Erstens eine gewisse Grundsensibilität für Gestaltung, ein Verständnis für allgemeine gesellschaftliche Zusammenhänge und eine relativ gute Beobachtungs- und Auffassungsgabe in Kombination mit Wissen über Designgeschichte (Viel zu vernachlässigt). Das sind schon die Sachen mit denen man uns in den ersten beiden Semestern gequält hat: <strong>Sammeln</strong>, <strong>Analysieren</strong>, <strong>Ordnen</strong>.</p>
<p>Diese Punkte dekliniert man auf verschiedene Arten und meistens unbewusst in den Jahren in verschiedensten Projekten und Disziplinen durch und entwickelt dabei sowohl die methodische Seite des Arbeitens weiter aus, wie auch das Intuitive, das Bauchgefühl — im <strong>Idealfall</strong>. Leider ist es aber eher so (zumindest bei uns), dass neben den Grundlagen zu viel in sehr klassischen Mustern gedacht wird. Weniger Klassik wie Goethe und Schiller, sondern mehr wie&#8230; <strong>Ulm</strong>? Deswegen ist es auch und vor allem für Designstudenten wichtig aus Ihrem trauten Heim raus zu kommen und auch an anderem zu arbeiten als an den normalen Uni-Projekten.</p>
<p>Ja&#8230; Wo hatte ich eigentlich angefangen?</p>
<p>Eigentlich wollte ich nur sagen, dass es gut ist ein Gleichgewicht zu finden. Eigene oder kommerzielle Projekte, voll up-to-date und social responsive und so, die aber nicht responsive sind, nur weil das bei Smashing Magazine (<em>das hilfreichste Portal der Welt!</em>) stand. Eine eigene Stimme entwickeln, eine Haltung haben und den Gedärmen vertrauen wie die Engländer so schön sagen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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